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Aktualisiert am 30.08.2011

 

Heinz Rühmann sagte einmal

Natürlich kann man ohne Hunde leben aber es lohnt sich nicht

 

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Golden Retriever Hündin Lana sie ist 10 Jahre,

geb.am: 06.07.2000 und lebt seit dem 28.10.2005 bei uns

Lana & Joy September 2009

Foto vom 16.04.07

 War das schön, ich weiß gar nicht warum Frauchen dann immer mit mir meckert, ich bin dreckig und stinke sagt sie dann immer.

So sah ich dann nach dem Schlammbad aus, da musste ich erst in einen Teich bevor ich ins Auto durfte, versteht ihr das ich nicht .

 

Teddy und ich auf Beobachtungsposten

 

So ein Schlammbad ist richtig gesund hab ich mal gehört, oder war das Fango? Ach ist ja eh das selbe oder???

 

Ich steh voll auf Rasenkuscheln

 

Baden find ich aber voll Klasse, aber nur wenn ich das will, wenn ich gebadet werde, bin ich total beleidigt

 

Lana (vorne)& Kida (mitte) & Monty (hinten)

 

Lana 2007 in der Nordsee

 

Lana und Shaggy im Garten

 

Das sind Lana und Mary die zu Besuch für ein paar Tage da war

 

Bin ich nicht schön?

 

Lana und Lucky am  01.07.07

 

Warum dürfen wir da nicht rein????    

 

das ist Boo mit Lana

 

Lana und Einstein als Baby

 

Ich würde nie Betteln, ich doch nicht!!!!!

 

Wir haben Lana am  28.10.2005 von Dirk und Sarah übernommen, die sie schweren Herzens

 abgeben mussten und danken den beiden dafür. Es ist ihnen wirklich nicht leicht gefallen.

 Lana ist eine ganz tolle Hündin, super erzogen und sehr lieb.

 

 

Lana geht ihrer Lieblingsbeschäftigung nach

 

Lana und Lucky 2009

 

 

Lana Urlaub Nordsee 2009

Darf ich vorstellen

weiß nix - kann nix - rafft nix

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Ich bin Joy ( so hat Mann/Frau auch *g* mich hier getauft)

geboren am 02.11.2008

lebe seit dem 15.08.09 mit Lana zusammen

 

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erst einmal ein wenig mit einem Ast spielen,

denn als ich hierher kam hatte ich nichteinmal einen Namen, kannte keine Leine was Autofahren ist wuste ich auch nicht, wollte nicht einsteigen in dieses komische Ding, das klappte aber zwei Tage später schon ganz gut (alleine einsteigen)

da wo ich gewohnt habe hat (Mann) mich mein Mädchen gerufen, leider höre ich da auch nicht drauf . Aber wenn die hier Joy rufen dann komme ich... nicht immer aber immer öfter *g*

 

ich mag auch kleine Matschbäder im Mörtelkübel coollllll, ist halt gut fürs Fell und so glaube ich

freu ich habe wieder was gefunden zum zerlegen

Lana rosa Schweinchennase / Joy schwarze Nase

Lana ( liegend) & Joy

 

so schlafen wir Abens zusammen, linke Lana / rechts Joy

 

das ist Joys Körbchen, Lana mag keine Kuschelkörbchen

ich sehe doch so aus als wäre ich immer ganzzzzzz lieb oder ???

 

das sind Fotos vom Hundeplatz

 

aber mein neues Frauchen und auch Herrchen sind da guter hoffnung, das aus mir noch ein gut erzogener Hund wird, seit fast 14 Tagen gehe ich nämlich in eine Hundeschule, (weiß zwar nicht warum, ich lesen und schreiben lernen soll *g* aber wenn die meinen) etwas habe ich ja schon gelernt so sachen wie Sitz, leg dich (Platz), an der Leine gehen. Jetz habe ich erst einmal Winterpause und im März arbeiten wir dann weiter an der Begleithundeprüfung.

 

 

Ach so eigentlich habe ich einen Doppelnamen

JOY PFUI ist das

 

 

 

 

 

Hier noch was zum Nachdenken

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Posen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.

Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eis ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.

Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.

Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabys, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe".

Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.

Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.

Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.

Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiß, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.

Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?".

Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um Aufmerksamkeit Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.

Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kamen, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäß war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.

Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?"

Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.